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Vor mir lagen 5 lange Tage und genauso viele langweilige Nächte in Frankfurt! Zumindest ließ sich unsere Firma dazu überreden, dass ich mit dem ICE in der 1. Leider hat er sein Manuskript in letzter Minute vergessen, dass er in Deutschland mehreren Verlagen vorstellen will.Ich nahm sie und hatte ein unbeschreibliches Gefühl dabei. Wozu. Ich weiß nicht, wieso gerade ich mir Gedanken machte. Noch einmal drehte sich sie Frau. Gemeinsam erlebten wir einen ungeheuer starken Höhepunkt. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Ich fummelte noch unter der Motorhaube rum, da hielt schon ein Wagen hinter mir und ein freundlicher Mann erbot sich, mich bis zur nächsten Ortschaft abzuschleppen. Ich massierte kurz ihre Klit was sie noch schärfer machte. Ich halte nichts davon, sich gleichzeitig aufzureizen. 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Ich wollte es nicht als Leistungssport betreiben, aber mich durch diese Sportart persönlich ein bisschen sicherer fühlen. Oh, ich glaube der Kaffee ist fertig, einen Moment bitte, ich hol ihn schnell, sagte ich und war etwas erleichtert über diese Ablenkung. Sie war ja wunderschön und hatte eine Topfigur. Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht gefickt wurde und wie viele Duschen ich abbekam, aber irgendwann ließen die Männer von mir ab und ich schlief vollkommen erschöpft ein. Sorgfältig hatte ich zuvor das Schamhaar so gebürstet, dass sich der geheimnisvolle Schlitz zeigte und die dunkelbraune Kappe am oberen Auslauf natürlich auch. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini angezogen (die Bezeichnung breiter Gürtel trifft eher zu) und trug ein tief ausgeschnittenes Top, in dem mein großer Busen gut zur Geltung kam. Ich nahm die festen Brüste in meine Hände und massierte sie durch das Latex hindurch.Das trifft sich gut, atme ich auf. Es dauerte nicht lange, da erhielt ich ein kleines Paket. Klar, jeder Mensch, der in diesen Informationsfluss einbezogen werden musste, war schon wieder einer zu viel. Ich registrierte auch, wie seine Blicke immer öfter an der Oberweite meiner Freundin hingen. Vor dem großen Spiegel des Waschraumes schien sie es direkt darauf anzulegen, mir einen kleinen Orgasmus abzukitzeln. So war es, als ich ihm sagte, wie gern ich es oral mochte. Zum Glück waren ihre heißen Gefühle von dieser profanen Ernüchterung verschwunden. Als ich Leon, meinen Sohn, aus dem Kindergarten abholte, kam Carola gleich freudestrahlend auf mich zu. Einmal sagte sie mir, dass ich mich doch auf Telefonsex umstellen sollte.Warum hatte sie mich hier her gebracht? Hatte sie etwa gemerkt, wie sehr sie mir gefiel? Hatte sie vielleicht sogar Interesse an mir? Die Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher und Carola schien zu wissen, was in mir vorging. Ich ahnte, er wollte es so einrichten, dass wir am Strand die letzten wurden. Das Wasser in der Wanne kühlte ab und wir entschlossen uns, die Schmusereien ins Schlafzimmer zu verlegen. Verdammt teuer sah die Einrichtung aus und alles war pieksauber. In seinem Schritt war sein bester Freund nur zu erahnen gewesen, kam aber trotzdem bestens zur Geltung. Es klang bald wie ein Schuss Eifersucht, wie sie fragte: Wer hat dir das alles nur beigebracht. Sie trugen gesichtsoffene schwarze Hauben aus denen am Hinterkopf buschige Pferdeschwänze aus blondem Haar über ihren Rücken ergossen. So war Verona wenigstens am Pool mal allein. Meine Beine gingen von ganz allein auseinander, um seiner streichelnde Hand Platz zu machen. Meine Ahnung war auch richtig, denn noch in derselben Nacht wiederholten wir unser Erlebnis und diesmal durften auch unsere Männer daran teilhaben!. Dass ich selbst noch nicht so weit war, lag allein bei mir. Mir war, als stand ich außerhalb meines Körpers, als es bei ihren ganz langsamen Handbewegungen heiß und lange, wie nie herausschoss. Es lag so etwas von Lockung und Versprechen in ihren Augen. Es war ihr anzumerken, wie sie sich aufgegeilt hatte. Aus unseren Augen funkelt die Lust heraus und unsere Zungen spielen zärtlich miteinander. Sie wusste, wie verwirrt ich war und erzählte mir ausführlich, wie sie sich das erste Mal in eine Frau verliebt hatte und wie schön die Beziehung zu ihr war. Sandra lief inzwischen im Raum herum und sammelte einige Dinge zusammen. Sie schwammen ein wenig heraus, bis zu dem Punkt, an dem er gerade noch stehen konnte. Durch den Ausschnitt über dem Mund sah ich, wie sich sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Bloß ob meine Maus auch auf so etwas stand, wusste ich nicht. Sie war kaum raus, da ließ ich doch tatsächlich unseren Gast allein am Tisch sitzen. Hastig öffnete ich meine Hose und mein, schon steifer, Schwanz sprang förmlich aus seinem Gefängnis heraus.